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  • Die Natur, die Welt und das was sie beinhaltet

  • Das verlorene Labyrinth des alten Ägypten

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    Herodot selbst, war es, der behauptete dieses Juwel ägyptischer Baukunst besucht zu haben. Das ägyptische Labyrinth war ein gewaltiges Bauwerk an den Ufern eines Sees, der eine siebentägige Reise auf dem Nil von den Pyramiden Gizehs entfernt lag. Der Tempel war in zwölf große Höfe unterteilt, deren Wände mit Skulpturen bedeckt waren. Eine große Pyramide, die mit Kollosalfiguren geschmückt war, war durch eine unterirdische Passage mit dem Labyrinth verbunden. Herodot bezeichnete dieses Bauwerk als ein Wunder, das selbst die Pyramiden Gizehs in den Schatten stelle.

    „Ich habe es noch gesehen; es übersteigt alle Worte. Wenn man in Griechenland die ähnlichen Mauerbauten und andere Bauwerke zusammennähme, so stecken in ihnen noch nicht so viel Arbeit und Geld wie in diesem einen Labyrinth. Dabei ist doch der Tempel von Ephesos und der auf Samos recht ansehnlich. Gewiß übertrafen schon die Pyramiden jede Beschreibung, und jede von ihnen wog viele große Werke der Griechen auf; das Labyrinth aber überbietet sogar die Pyramiden. Continue reading  Post ID 772


  • Atemberaubende Luftaufnahmen antiker Bauwerke in Peru und Bolivien

    Der Archäologe Brien Foerster, bekannt u.A. durch seine Studien der Paracas Schädel aus Bolivien, hat diese wundervollen Aufnahmen veröffentlicht. Die Quadcopteraufnahmen zeigen erst wie groß und beeindruckend diese antiken Anlagen eigentlich sind. Schaut selbst. Continue reading  Post ID 772


  • Rezepte nach Hildegard von Bingen

    Hildegard von Bingen gilt als eine der ersten Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters. Ihre Werke befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Sie war Beraterin vieler Persönlichkeiten. Ihr umfangreicher Briefwechsel ist erhalten geblieben, der auch deutliche Ermahnungen gegenüber hochgestellten Zeitgenossen enthält, sowie Berichte über weite Seelsorgereisen und ihre öffentliche Predigertätigkeit.

    Am bekanntesten jedoch ist sie für ihre Kräuterkundigkeit, weshalb wir hier ein paar ihrer Rezepte vorstellen möchten.

    Petersilienwein dem eine Herzstärkende Wirkung zugeschrieben wird

    Gieße einen halben Liter Weißwein zusammen mit 1 EL Weißweinessig in einen Topf, lege dann anschliessend vier Stängel glatte Petersilie hinein, und füge 50 g Honig hinzu. Lass diese Mischung 10 Minuten lang köcheln. Seihe den Wein heiß in eine dunkle Flasche ab. Zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems kannst du 2 – 3-mal täglich 1 EL davon einnehmen.

    Bärwurz-Birnen-Honig mit darmreinigender Wirkung

    Halbieren Sie 1 kg Birnen, und entferne die Kerngehäuse. Koche die Birnen in 3 EL Wasser weich, und zerdrücke sie mit einer Gabel. Erwärme dann 8 EL naturreinen Honig, schöpfeden dabei entstehenden Schaum ab, und rühre 100 g Bärwurzmischung aus Bärwurz, Galgant, Süßholzwurzel und Bohnenkraut in den Honig. Verrühre das Birnenmus mit der Honig-Gewürz-Mischung. Koche alles noch einmal kurz auf, und fülle den Honig in Marmeladengläser ab. Nimm als Darmreinigungs-Kur von diesem Honig vier Wochen lang jeden Morgen auf nüchternen Magen 1 TL, nach dem Mittagessen 2 TL und vor dem Schlafengehen 3 TL ein.

    Beruhigende Nervenkekse

    Für die nervenstärkenden Kekse benötigst du die folgenden Zutaten:

    400 g Dinkelmehl
    160 g Butter
    80 g braunen Rohrzucker
    125 g geschälte, gemahlene Mandeln
    1 Eigelb
    1 ganzes Ei
    15 g gemahlenen Zimt
    15 g Muskatnusspulver
    15 g gemahlene Gewürznelken
    1 Prise Salz

    Knete alle Zutaten zu einem Teig, und rolle ihn etwa einen halben Zentimeter dick aus. Stich mit einem Likörglas runde Plätzchen aus, und backe diese 20 Minuten im auf 180°C vorgeheizten Backofen. Diese Kekse sind keine Nascherei sondern ein Heilmittel, mehr als sechs sollten daher pro Tag nicht gegessen werden.


  • Adams Calendar in Südafrika, der älteste Kalender der Welt

    Adams Calendar, ein kontrovers diskutiertes von Menschenhand gefertigtes, kreisförmiges Steinkonstrukt. Das vermutlich das älteste der Welt. Manchmal als Stone Henge Süd Afrikas bezeichnet, überschreitet diese Konstruktion das Alter von Stone Henge und den Pyramiden um zehntausende Jahre.

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  • Die Versunkene Megalith-Siedlung von Atlit Yam

    Nicht weit entfernt der Küste des Dorfes Atlit am Mittelmeer, nahe Haifa in Israel, liegen die versunkenen Überreste von Atlit Yam. Eine prähistorische Siedlung, dessen Gründung auf ca. 6.900 v. Chr. zurückreicht. Die Ruinen sind so gut erhalten, dass der Steinkreis inmitten der Siedlung, noch heute auf dem Grund des Meeres steht wie die Erbauer ihn einst errichteten.

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  • Essbare Kräuter und Pflanzen: Brennnessel

    Die Brennessel Urtica spec

    Wir alle haben sicherlich schon einmal bekanntschaft mit den Nesselhaaren dieser  wunderbaren Pflanze gemacht. Auf Grund ihrer minimalen Anforderungen um wachsen zu können, findet sich die Brennessel weltweit. Häufig findet man sie im Unterholz, an Fluss- und Waldrändern. Continue reading  Post ID 772


  • Ein kleines Spiel mit den Gedanken

    Was wenn, unser Universum nur wenigen überschaubaren Gesetzen unterliegt? Und  deren Wirkungsgrad so vielfältig sind, dass die Abertausenden von mathematischen Formeln, die diese physikalische Welt beschreiben nur die Oberfläche ankratzt.

    Das Universum als ein geistiges Phänomen, das aus sich heraus Leben erschafft um sich selbst zu erkennen. Die Art Urgeist, die aus sich heraus besteht. Kein Gott, wie die Bibel ihn beschreibt. Ein allumfassender Organismus, bestehend aus Geist, dem Akasha, der sich unter bestimmten Gesetzmäßigkeiten zu „Materie“ verdichtet.

    Physisch gewordene Denkprozesse, quasi Gedankenfetzen, die sich eventuell in eine Idee entwickeln können. Aus diesen Ideen, entstehen dann ganze Galaxien oder Planeten, diese Prozesse sind so tiefgreifend, dass diese Ideen so komplexe Formen annehmen, sodass sie beginnen sich selbst wahrzunehmen, bis sie sie sich zu ihrer jeweiligen Form manifestieren.

    Leben ist dann eine Form der Selbstwahrnehmung, die den ursprünglichen Gesetzen entspringt, die aus sich heraus im gesamten Universum Gültigkeit bewahren. Alles müsste einem Zentralen punkt entspringen, der einem anderen Punkte entspringt bis hin zu dem Gefäße, das unser allumfassendes Omniversum darstellt.

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  • Essbare Kräuter und Pflanzen: Bärlauch

     

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    Bärlauch (Allium Ursinum) war schon den Germanen und Kelten bekannt und wurde selbst in Jungsteinzeitlichen Siedlungen des Alpenvorlandes gefunden. Es wird schon seit über 5000 Jahren als Küchenkraut verwendet. Als Heilkraut wird es wegen seinen Ätherischen Ölen und seinem hohen Anteil an Vitamin C geschätzt. Auf Grund seiner Blutgerinnenden Wirkung beugt es Herz-Kreislauferkrankungen vor.

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    Häufige Verwendung findet der Bärlauch bei folgenden Krankheiten:

    Appetitlosigkeit, Arteriosklerose, Asthma, Blähungen, Bluthochdruck, Bronchitis, Cholesterinspiegel senkend, Durchfall, Fieber, Frühjahrsmüdigkeit, Galle treibend, Hautreizend, Rheuma, Stoffwechsel anregend, Verdauungsstörungen, Würmer

     


  • Das Geheimnis der Nomoli Figuren

    Die rätselhaften Nomoli Figuren, die größtenteils aus Sierra Leone, Kissi und der Elfenbeinküste stammen, bestehen aus verschiedenstem Material wie Sten oder auch Granit. Besonders werden sie allerding erst durch ihr hohes Alter, welches bei einigen auf bis zu 17.000 Jahre geschätzt wird. Forschungen ergaben, das die Figuren nicht mit dem dort ansässigen Mandestamm in verbindung gebracht werden können. Continue reading  Post ID 772


  • Der Methusalembaum: Der älteste Baum der Welt

    Der älteste Baum der Welt ist eine Borstenkiefer, steht in den White Mountains, Kalifornien. Methusalem, wie der Baum getauft wurde war bis 2013, mit 4.847 Jahren der älteste der Welt.

    Nur ein Exemplar, dass in der gleichen Region steht ist älter und ist 5.065 Jahre alt. Dendrochronologisten können den Ursprung bis ins Jahre 9.000 vor Chr. zurückdatieren mit einer einzigen Lücke von 500 Jahren.  Er ist ein zäher Baum, der totes oder durch z.B. Blitzschläge beschädigtes Holz einfach abstoßen kann. So kann man an einigen Borstenkiefern sehen, wie ihre bis zu 6m dicken Stämme nur durch vereinzelte Fasern am Leben erhalten werden. Die Krone besteht meist nur aus vereinzelten Lebenden Stämmen, die durch die Rinde ernährt werden, Ihre Nadeln können bis zu 40 Jahre alt werden. Diese Bäume stehen an ihrem Platze und haben mit den Jahrtausenden Kulturen aufsteigen und Fallen sehen, nichts konnte ihnen etwas anhaben.