• Das Ilu-Ischtar aus Babylonien

    Einleitung zum Ilu-Ischtar

    Der hier vorliegende Text stellt eine Wiederherstellung des wohl ältesten Glaubens- und Wissensbuchs dar, von dem Überlieferungen erhalten sind. Das ursprüngliche vollständige Ilu Ischtar hatte mit großer Wahrscheinlichkeit einen um vielfaches größeren Umfang als der hier nachstehende Text. Das läßt sich aufgrund einzelner, sehr ausführlicher Bruchstücke schließen. Es ist anzunehmen, daß der erhaltene Überblick lediglich eine Zusammenfassung dessen bietet – gewissermaßen ein erweitertes Inhaltsverzeichnis was in alter Zeit zur Verfügung stand. Dennoch kann man sich glücklich schätzen, diese Schrift zu besitzen, die nicht allein das Urwissen der Mesopotamier wiedergibt, sondern damit auch dasjenige unserer unmittelbaren germanischen Vorfahren, denn die enge Verwandtschaft zwischen Mesopotamiern, also Akkadern, Sumerern, Babyloniern, Assyrern und Germanen, über die schon so viele Vermutungen angestellt wurden, findet auch im Ilu-Ischtar eine deutliche Bestätigung und eingängige Erklärung. So vollständig, wie es hier nun aufscheint, ist es freilich nicht erhalten. Zahlreiche Lücken wurden durch Verwendung verwandter Schriften ausgefüllt, etwa durch phönizisch-karthagische Texte, in einzelnen Punkten auch Schriften marcionitischen Ursprungs. Natürlich erfuhren die altbabylonischen Texte Ergänzungen durch neu-babylonische und assyrische Funde.

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  • Helena Petrowna Blavatsky Praktischer Okkultismus und andere Abhandlungen

    H.P. Blavatsky

    HELENA PETROWNA BLAVATSKY

    PRAKTISCHER OKKULTISMUS und andere Abhandlungen

    ADYAR – VERLAG GRAZ

    Der erste und zweite Abschnitt dieses Buches enthält die Übersetzung der Artikel Practial Occultism und Onultism Versus the Occult Arts von Helena Petrowna Blavatskv, die im April und Mai 1888 in der Zeitschritt Lucifer in London erschienen. Der dritte Abschnitt erschien 1889 unter dem Titel Some Practical Suggestion for Daily Life in der Reihe der Theosophical Siftings. Er enthält außer Auszügen aus verschiedenen Artikeln und Büchern H.P. Blavatskvs auch Zitate aus Büchern anderer theosophischer Autoren, der Bhagavad Gita und anderer indischer Schriften. Der Übersetzung aus dein Englischen wurde die im Jahre 1912 bei der Theosophical Publishing Society in London erschienene Buchausgabe zugrundegelegt. 1. Auflage 1977 ISBN 3- 85005-059-9 Adyar – Verlagsvereinigung Graz, 1977 Neubacher- Druck, Wien Printed in Austria Gesetzt auf „diatronic“, Garamond normal und kursiv INHALT 1. Praktischer Okkultismus 2. Okkultismus versus okkulte Künste 3. Praktische Ratschläge für das tägliche Leben

    INHALT

    1. Praktischer Okkultismus

    2. Okkultismus versus okkulte Künste

    3. Praktische Ratschläge für das tägliche Leben

     

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  • Dokumentation: Faszien – geheimnisvolle welt unter der haut

    Die Faszien wurden lange für einfache bindegewebige Hüllstrukturen für Muskeln und Organe gehalten, denen man nur wenig Nutzen beigemessen hat, doch Heute weiss man, dass dieses Bindegewebe feinmaschig den ganzen Körper umhüllt und alle inneren Organe durchrdringt, selbst bis zu den Adern und das Gehirn.

    In der Domumentation „Faszien – Geheimnisvolle Welt unter der Haut“ wird gezeigt wie vielfältig die Aufgaben dieser Strukturen unseres Körpers eigentlich sind. Continue reading  Post ID 1705


  • Auszug aus Platons „Das Gastmahl“

    Auszug aus Platons „Das Gastmahl“, entstanden ca. 380 v. Chr.,  in dem  er Aristophanes die Trennung des menschlichen Geschlechts, als Konsequenz des Zorns der Götter beschreibt, da die Menschen versuchten sich einen Weg zu den Göttern zu bahnen um diese anzugreifen.

    „Allerdings, lieber Eryximachos, habe nun Aristophanes begönnen, gedenke ich auf eine andere Weise als du und Pausanias zu reden. Mir nämlich scheinen die Menschen die Macht des Eros durchaus nicht erkannt zu haben; denn hätten sie das, so würden sie ihm wohl die größten Tempel und Altäre errichten und ihm die reichlichsten Opfer darbringen, während jetzt nichts von dem allen ihm widerfährt, was doch vor allem andern geschehen sollte. Denn er ist der menschenfreundlichste von den Göttern, indem er den Menschen ein Helfer und ein Arzt für diejenigen Übel ist, deren Heilung dem Menschengeschlechte die größte Glückseligkeit gewähren dürfte. Ich will daher euch seine Macht zu enthüllen versuchen, und ihr mögt wiederum andere hierüber belehren. Zuvörderst nun muß ich euch über die menschliche Natur und die Schicksale unterrichten, die sie erlitt. Continue reading  Post ID 1705


  • Die Sage der Legende des Hirsches: Ungarischer Schöpfungsmythos

    Die Samen der Heiligen See brechen aus deiner Schale.

    Die Wellen der ewigen See wellen und rollen.

    Ihre Wellen schaukeln und ihr Schaum faucht.

    Noch ist keine Erde irgendwo, doch in unmessbaren Höhen, droben in seinem goldenen Hause, sitzt der große himmlische Vater auf seinem goldenen Thron.

    Er ist der alte, weisshaarige und weissbärtige Gott der Ewigkeit.

    Tausende Sterne strahlen auf seiner schwarzen Robe.

    Neben ihm sitzt seine Gemahlin, die große himmlische Mutter.

    Tausende Sterne strahlen auf ihrer weissen Robe.

    Sie ist das Material aus alter Zeit, aus dem alles erschaffen ist.

    Sie existierten von der Ewigkeit der Vergangenheit und existieren in der Ewigkeit die kommt.

    Vor ihnen steht ihr schöner Sohn mit goldenem Haar wie Sonnenstrahlen. Continue reading  Post ID 1705


  • Die Endzeitpropheizung der Hopi

    „Die vierte Welt wird bald enden, und die fünfte Welt wird beginnen. Das wissen die Ältesten überall. Die Zeichen haben sich über viele Jahre erfüllt und nur wenige sind geblieben.

    Das ist das erste Zeichen: Uns wurde berichtet vom Kommen weißhäutiger Menschen, Menschen, die das Land, was nicht ihres war, nahmen, die ihre Tiere mit Donner erschlugen.

    Das ist das zweite Zeichen: Unsere Länder werden das Kommen drehender Räder, gefüllt mit Stimmen, sehen.

    Das ist das dritte Zeichen: Ein starkes Vieh wie ein Büffel mit großen, langen Hörnern wird das Land in großer Zahl überrennen.

    Das ist das vierte Zeichen: Das Land wird durchzogen von Schlangen aus Eisen.

    Das ist das fünfte Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen von einem gigantischen Spinnennetz.

    Das ist das sechste Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen mit Flüssen aus Stein, die Bilder in der Sonne machen.

    Das ist das siebte Zeichen: Ihr werdet hören, dass die See sich schwarz färbt und viele lebende Wesen sterben deswegen.

    Das ist das achte Zeichen: Ihr werdet viele Junge sehen, die ihr Haar lang tragen wie unsere Leute, die kommen und sich mit den Eingeborenen treffen, um unsere Weisheit und unsere Lebensweise zu lernen.

    Und das ist das neunte und letzte Zeichen: Ihr werdet von einem Haus im Himmel hören, über der Erde, das mit einem großen Knall zur Erde fällt. Es wird als ein blauer Stern erscheinen. Sehr bald danach werden die Zeremonien der Hopi verschwinden. Das sind die Zeichen, dass die große Zerstörung nahe ist.“


  • Interview mit Brien Foerster über die Genetik der elongierten Paracas Schädel

    Dieses Interview der Seite Ancient Origins, mit Brien Foster, diskutiert die Herkunft der Langschädel von Paracas, Peru. Es berührt hier sehr spannende Themen, denn die DNA Untersuchungen, dieser ca 3000 Jahre alten Schädel ergaben, dieser Schädel entsammt keiner uns bisher bekannten menschlichen Rasse!  Continue reading  Post ID 1705


  • Dokumentation: Mysterium der Mathematik

    Wenn Wissenschaftler versuchen unsere Welt und unser Universum zu beschreiben, bedienen sie sich alle dem einen Werkzeug, dass scheinbar dem ganzen Universum zu Grunde liegt, der Mathematik. Von Umlaufbahnen der Planeten, der Landung eines Rovers auf dem Mars bis hin zu unseren alltäglichen Dingen, so gut wie jedes Phänomen lässt sich mathematisch beschreiben.

    Handelt es sich hier um eine Fähigkeit, die der Mensch erlernt hat oder ist die Mathematik in unserem Bewusstsein verankert und quasi Angeboren?

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  • Das verlorene Labyrinth des alten Ägypten

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    Herodot selbst, war es, der behauptete dieses Juwel ägyptischer Baukunst besucht zu haben. Das ägyptische Labyrinth war ein gewaltiges Bauwerk an den Ufern eines Sees, der eine siebentägige Reise auf dem Nil von den Pyramiden Gizehs entfernt lag. Der Tempel war in zwölf große Höfe unterteilt, deren Wände mit Skulpturen bedeckt waren. Eine große Pyramide, die mit Kollosalfiguren geschmückt war, war durch eine unterirdische Passage mit dem Labyrinth verbunden. Herodot bezeichnete dieses Bauwerk als ein Wunder, das selbst die Pyramiden Gizehs in den Schatten stelle.

    „Ich habe es noch gesehen; es übersteigt alle Worte. Wenn man in Griechenland die ähnlichen Mauerbauten und andere Bauwerke zusammennähme, so stecken in ihnen noch nicht so viel Arbeit und Geld wie in diesem einen Labyrinth. Dabei ist doch der Tempel von Ephesos und der auf Samos recht ansehnlich. Gewiß übertrafen schon die Pyramiden jede Beschreibung, und jede von ihnen wog viele große Werke der Griechen auf; das Labyrinth aber überbietet sogar die Pyramiden. Continue reading  Post ID 1705