Ein kleines Spiel mit den Gedanken

Was wenn, unser Universum nur wenigen überschaubaren Gesetzen unterliegt? Und  deren Wirkungsgrad so vielfältig sind, dass die Abertausenden von mathematischen Formeln, die diese physikalische Welt beschreiben nur die Oberfläche ankratzt.

Das Universum als ein geistiges Phänomen, das aus sich heraus Leben erschafft um sich selbst zu erkennen. Die Art Urgeist, die aus sich heraus besteht. Kein Gott, wie die Bibel ihn beschreibt. Ein allumfassender Organismus, bestehend aus Geist, dem Akasha, der sich unter bestimmten Gesetzmäßigkeiten zu „Materie“ verdichtet.

Physisch gewordene Denkprozesse, quasi Gedankenfetzen, die sich eventuell in eine Idee entwickeln können. Aus diesen Ideen, entstehen dann ganze Galaxien oder Planeten, diese Prozesse sind so tiefgreifend, dass diese Ideen so komplexe Formen annehmen, sodass sie beginnen sich selbst wahrzunehmen, bis sie sie sich zu ihrer jeweiligen Form manifestieren.

Leben ist dann eine Form der Selbstwahrnehmung, die den ursprünglichen Gesetzen entspringt, die aus sich heraus im gesamten Universum Gültigkeit bewahren. Alles müsste einem Zentralen punkt entspringen, der einem anderen Punkte entspringt bis hin zu dem Gefäße, das unser allumfassendes Omniversum darstellt.

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